ISS Kanal Services AG - ein Zusammenschluss der ISS Notter Kanalservice AG und ISS Jakober AG - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bauwerksanierung

bauwerksanierung

Bauwerksanierungen mit Handlanze und einem Arbeits-Höchstdruck von 300 bis 2500 bar.

Entfernen von starken Wurzeleinwüchsen und Ablagerungen

Wir sind spezialisiert für das entfernen starker Wurzeleinwüchsen und harten Ablagerungen (z.B. Beton, Bojaken, Kalk, etc.) in Meteor-, Dachwasser-, Sicker-, oder auch Fäkalleitungen. Mit speziellem Werkzeug und Geräten sowie Fräser zum Teil auch aus eigener Entwicklung rücken wir diesen Ablagerungen in fast jeder Leitung zu Leibe.

Mit unserem Spülaggregat...

...im längsten Tunnel der Welt! Diese eigens angefertigte Maschine wird auf einen Bauzug verladen und von einem Maschinisten bedient. Hoher Druck und hohe Literleistung gepaart mit hoher Zuverlässigkeit machen diese Spezialanfertigung zum optimalen Spülgerät für das Entwässerungssystem des NEAT-Basistunnels. Wir konnten unsere Leistungsfähigkeit schon mehrmals während mehrmonatiger Schichteinsätze unter Beweis stellen.

Spezialeinsatz im Kernkraftwerk Leibstadt

Im Rahmen der jährlichen Unterhalts- und Revisionsarbeiten im Kernkraftwerk Leibstadt wurde die Notter Kanalservice AG für zahlreiche Spezialreinigungsarbeiten aufgeboten.
Einsätze im Umfeld eines Kernkraftwerks gehören zu den besonderen Aufgaben, die uns regelmässig anvertraut werden. Denn hier ist, wie kaum an einem anderen Ort, das kleinste Detail von Bedeutung. Mit der Notter-typischen Sorgfalt gingen wir deshalb auch bei diesem Einsatz ans Werk, nachdem unsere Mitarbeiter vorgängig einen separaten Sicherheitskurs im KKL absolvierten.
Nach einem genau festgelegten Zeitplan mussten verschiedenste Leitungen, Schächte und Absetzbecken gereinigt werden. Dieses Jahr durften wir zudem einen Spezialauftrag ausführen: Die Aufgabe bestand darin, einen Teil der sogenannten "Rieselplatten" 10m oberhalb des Kühlturmbodens mittels Wasserhochdruck und Spezialdüsen von Schmutz und Ablagerungen aller Art zu befreien. Auf diese Art konnte die Kühlleistung wieder wesentlich verbessert werden, was letztendlich auch die Effizienz des ganzen Kraftwerks steigert und die Produktionskosten reduziert.
Die Notter-Profis haben auch diesen Auftrag mit viel Know-How und Engagement zur vollsten Zufriedenheit des Kunden erledigt. Wir freuen uns schon heute darauf, unsere Qualitäten in einem nächsten Praxiseinsatz wiederum unter Beweis stellen zu können.

Ufo über Feusisberg?

Was neulich am Himmel über Feusisberg auftauchte, war für die meisten Augenzeugen tatsächlich ein unbekanntes Objekt. Doch keine Angst, es wurden danach auch keine Kornkreise gesichtet, denn was hier auf Erde nieder schwebte, verschwand sogleich wieder unter dem Boden: es war ein Notter - Kanalroboter.
Die Erklärung für das ungewohnte Spektakel ist einfach: Ein Sanierungs-Kanalroboter hat eine Reichweite von maximal 100 Meter vom Zugangsschacht aus, inklusive Kabelverlängerung. Weil aber die Zugangsschächte nicht immer mit Kanalfahrzeugen anfahrbar sind, müssen in solchen Situationen andere Massnahmen getroffen werden - so auch auf der besagten Baustelle in Feusisberg. Der Verlauf der Kanalisation folgt hier nicht immer den Strassen, sondern durchquert auch unwegsame Talstücke oder Felder und steile Hänge. Trotzdem müssen natürlich auch solche Leitungen sporadisch kontrolliert und saniert werden. Um diesen Auftrag auszuführen, mussten wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: es musste ein Kran her. Nur so war es möglich den Roboter zum entsprechenden Zugangsschacht zu bringen. Die eigentliche Ausführung der Sanierung war danach wesentlich einfacher und wurde mit der gewohnten Kompetenz und Präzision der Notter-Profis abgewickelt. Nach erledigter Mission hob das "unbekannte Flugobjekt" dann wieder ab und verschwand von der Bildfläche..

Einsatz in der Nacht

Steht eine Spezialarbeit an, ist die Firma ISS Notter Kanalservice AG nicht weit. Im vorliegenden Fall musste für eine Umlegung der Abwasserleitung ein neuer, vorgefertigter Schacht in das bestehende Leitungssystem eingebaut werden. Damit diese Arbeiten ausgeführt werden konnten, wurde die Leitung mit einer Absperrblase oberhalb der Baustelle verschlossen, das anfallende Abwasser mit mehreren leistungsfähigen Saugfahrzeugen abtransportiert und 300 Meter weiter unten wieder in die Kanalisation eingelassen. Durch diese Trockenlegung konnte die Leitung an der entsprechenden Stelle geöffnet und der Schacht mittels eines Autokrans fachmännisch eingebaut werden. Aufgrund des hohen Wasseranfalls tagsüber auch bei Trockenwetter mussten diese Arbeiten auf die Nacht angesetzt werden, was es für alle Beteiligten noch spezieller machte. Nach sieben Stunden Einsatz hatten die Notter-Profis den Auftrag erledigt. Dank langjähriger Erfahrung des Personals und weitreichenden Ressourcen findet die ISS Notter Kanalservice AG für alle anstehenden Fälle eine gute Lösung.

Am Fusse des Lauberhorns

Im Herbst 2009 hatte das Notter-Team einen nicht alltäglichen Einsatz: Eine Kanalsanierung im Bergdorf Wengen stand auf dem Programm. Dies erforderte eine gute Vorbereitung und ein straffes Bauprogramm. Angefangen bei der Logistik, denn Wengen ist autofrei. So musste der ganze Transport der Fahrzeuge und des Materials genaustens geplant und die nötigen Ausnahmebewilligungen eingeholt werden. Auch die Information der Facharbeiter und Operateure war von grosser Bedeutung, jeder Tag musste genau terminiert werden. Bei diesen Baustellen ist jeweils die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber, Ingenieur und Bauverwaltung sehr wichtig. Und letztlich war auch der Termindruck bezüglich eines möglichen Wintereinbruchs zu berücksichtigen. Wie gewohnt wurde auch diese Aufgabe durch das Roboter-Team André Meier und Martin Geiger sowie das Liner-Team Jorge Pinho und Ralph Schürmann bestens gemeistert. Das nächste Lauberhorn-Rennen kann gestartet werden und die Abwasserkanäle sind wieder intakt.

Spezialeinsatz in einem chemischen Verarbeitungs-Werk

Die ISS Notter Kanalservice AG wurde für einen Spezialeinsatz aufgeboten. In einem chemischen Werk wurde für die Unterhaltsarbeiten die Produktion eingestellt. Die neuste und eine der modernsten Anlagen in Europa ist seit zwei Jahren in Betrieb. Während des Unterbruchs sollten auch die 2-jährigen Leitungen gereinigt werden. Aus den jahrelangen Erfahrungen des technischen Leiters wurden Ablagerungen in den Leitungen vermutet. Die Vermutungen bewahrheiteten sich, als die ersten Dosieranlagen demontiert wurden. Dank guter wochenlanger Vorausplanung und Betreuung waren die Monteure der ISS Notter Kanalservice AG und der werkseigene technische Dienst gut vorbereitet. Mit den speziell für diesen Auftrag entwickelten Hilfsmitteln und Schutzmassnahmen konnten die durch chemische Reaktionen entstandenen harten Ablagerungen entfernt und fachgerecht entsorgt werden. Die Produktion konnte wie geplant wieder voll anlaufen und zeigte die gleichen hydraulischen Durchflussmengen an wie bei Inbetriebnahme der Anlage. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich der Unterhalt in Produktions-Betrieben auch auszahlt.


Mobile Kanalfernsehanlage

Auch in diesem Jahr wurde wieder ein polyvalentes Kanalfernsehfahrzeug bei der ISS Notter Kanalservice AG in Betrieb genommen. Dieses Fahrzeug ist ein kleiner Alleskönner, welcher auch kaum Grenzen in der Reichweite kennt. Mit geringem Aufwand kann das Koffersystem aus dem Fahrzeug ausgebaut und mobil weitergearbeitet werden.
Feuertaufe
Im Juli durften wir im Auftrag eines Kraftwerkbetreibers im Kanton Wallis die Garantiekontrolle eines Korrosionsschutzes einer Druckleitung ausführen. Zu diesem Einsatz wurde die Kamera-Ausrüstung mit Hilfe der Air Zermatt in die Berge transportiert. Dies war dank sehr geringem Gewicht und Grösse dieser Anlage überhaupt kein Problem. Ebenfalls wurde für denselben Auftraggeber bereits im Mai schon Aufnahmen einer 100 Jahre alten Zementrohrleitung oberhalb von Visperterminen ausgeführt. Die Rohre für diese Leitung wurden dazumal vor Ort betoniert, alles war Handarbeit. Diese Aufnahmen waren zwingend notwendig, um festzustellen, wie der statische Zustand dieser Leitung heute aussieht. Denn mit Hilfe dieser Leitung wird nicht nur Strom produziert, sondern auch die Felder von Visperterminen mit Wasser versorgt.

Notter Roboter werden mobiler

Das mobile Robotersystem, das seit Anfang August eingesetzt wird, erweitert das Einsatzspektrum unseres Robtoerteams wesentlich. Bislang konnten Kontrollschächte, die sich in steilen Hängen, in Bergregionen, in Wäldern oder in anderen schlecht erreichbaren Lagen befinden, nur bedingt saniert werden. Insbesondere waren nur Fräs-, jedoch keine Spachtelarbeiten möglich. Die neuartige Einheit wird mittels Traktor, Kran, Bahn, Helikopter zur Einsatzstelle gebracht und kann unabhängig von der externen Versorgung durch Strom, Luft und Wasser betrieben werden.

Das mobile Robotersystem eignet sich für sämtliche Robotertypen, die bereits bisher im Einsatz standen. Die Innovation, die eine neue Tür in der Robotersanierung aufstösst, wurde von der ISS Notter Kanalservice AG in Zusammenarbeit mit den Ingenieurbüro Sedax AG entwickelt.

Vorführung Unimog

Am 19. Mai 2008 durften wir unseren neuen Unimog vorführen.
Seit mehr als 30 Jahren gehört ein Unimog-Fahrzeug für Spül- und Saugarbeiten zum fixen Wagenpark der ISS Notter Kanalservice AG. Nachdem im Dezember 2006 der Unimog bei einem Einsatz kippte und nicht mehr repariert werden konnte, durften wir jetzt nach langer Lieferfrist das neue Fahrzeug in Betrieb nehmen. Der Unimog ist speziell für den Einsatz in unwegsamem Gelände geeignet.

Als der grosse Regen kam

Am Mittwoch, den 08. August 2007 regnete es wieder einmal fortan.
Dennoch war nach Feierabend noch nicht vorauszusehen, dass den Notter-Profis noch eine strenge Nacht und 3 arbeitsreiche Tage bevorstehen würden.
Die ersten Hilferufe erreichten unseren Pikett-Monteur schon frühabends, so dass er bald auch den Disponenten einschalten musste, damit dieser das Telefon wieder direkt aufs Büro leiten und weitere Mitarbeiter aufbieten konnte. Bei den Gemeinden wurden wir vor allem durch verstopfte Bachdurchlässe und bei Privaten durch nicht mehr funktionierende Boden-und Schachtabläufe zu Hilfe gerufen.

Herausforderung

Herausforderung pur, für unser Material Im Waadtland genauer gesagt in Bex konnten die Notter Profis ihr Material auf „Herz und Nieren" testen.
Der Auftrag lautete, 2500m Druckleitung, aufgeteilt in 7 Abschnitte mit einem Gefälle von bis zu 60 Grad und einem Höhenunterschied von 780m digital mit dem Notter Roboscan zu erfassen.
Da die Zufahrt nur bei 2 Abschnitten mit dem Fahrzeug möglich war, musste man auf einen Helikopter umstellen.
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