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Örtliche Schäden mit Manschettentechnik beheben

quicklock


Leitungen sind oft mangelhaft eingebettet und das Auffüllmaterial ungenügend verdichtet. Bei stark schwankenden Verkehrsbelastungen kann dies zu Leitungsschäden führen. Das Quick-Lock-System verfügt über eine dauerhafte Elastizität. Dank dieser Eigenschaft widersteht die sanierte Stelle solchen Einflüssen weitgehend, bleibt dabei absolut dicht und stellt gleichzeitig die Standsicherheit des Rohres wieder her. Die Quick-Lock-Manschette wird mit dem eigens dafür entwickelten Packer versetzt, der vorgängig über eine Kanalfernsehkamera exakt positioniert wird. Ist die Schadstelle länger als eine Manschettenbreite, können problemlos auch mehrere Manschetten aneinandergereiht werden. Quick-Lock kann in allen Rohrmaterialen eingesetzt werden und bewährt sich bei den unterschiedlichsten Schadensbildern hervorragend.

Schadensarten

  • Fehlende Rohrwandungsteile
  • Verringern von Durchmessern
  • Undichte Rohre
  • Abrasionen
Einsatz
  • Kanalrohre mit Durchmesser ab 180 mm bis 1000mm
  • Starke Beschädigungen des Kanalrohres
  • Statische Verbesserungen
Verfahren
  • Kurze Rohre mit Spezialmuffen und -verbindungen in das bestehende Kanalrohr einbringen
  • Kurzrohre zusammenstecken oder -schweissen
  • Verdämmen des Hohlraumes zwischen bestehendem Kanalrohr und verbundenen Kurzrohren
Vorteile
  • Beheben von statischen Problemen im Kanalrohr
  • Sanieren von allen Kanalquerschnittsformen
  • Dichtheitsgarantie
  • Einsatz auch bei grossen Rohrdimensionen
  • Ändern von Querschnittsdimensionen und –formen